RLB NÖ-Wien: 1. Halbjahr 2008 - Zufriedenstellendes Ergebnis, dank nachhaltiger Banksteuerung

Von: Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG  10.09.2008

Wesentliche Faktoren dafür sind die Steuerung eines nachhaltigen Wachstumskurses durch den Vorstand und die sehr erfolgreich wirtschaftenden Beteiligungen, die einen wesentlichen Ergebnisbeitrag geliefert haben. Zwtl.: Anspruch der führenden Bank in der Centrope-Region "Wir haben den Anspruch in der Centrope Region die führende Regional-Bank zu sein", so Generaldirektor Erwin Hameseder. Dies wird durch die prägende Beteiligung an Banken in Tschechien, in der Slowakei und in Ungarn unterstrichen. Mit 1. Jänner 2008 wurden deshalb auch die Raiffeisenbank a.s.(Tschechien), die eBanka, a.s. (Tschechien), die Raiffeisen Bank, Zrt (Ungarn) und die Tatra banka a.s. (Slowakei) in den Kreis der at equity bilanzierten Unternehmen aufgenommen. Dies wirkt sich im Halbjahresergebnis durch einen Einmaleffekt in Höhe von EUR +113,8 Mio. aus der erstmaligen at equity-Bewertung dieser Centrope-Banken aus. Zwtl.: Unzufrieden mit der Entwicklung der Performance der Finanzmärkte "Für unsere Kunden sind wir unzufrieden mit der Entwicklung der Renditen ausgelöst durch die Krise der Finanzmärkte", kommentiert Hameseder die anhaltende - mittlerweile historische - Vertrauenskrise auf den internationalen Finanzmärkten. Für den Herbst hat sich die RLB NÖ-Wien eine Beratungsoffensive kombiniert mit attraktiven Produkten im Bereich Anlage und Finanzierung für Kunden vorgenommen. Schon in der kommenden Woche startet in Wien die "Grätzelmillion" für Handel- und Gewerbeunternehmen als besonders begünstigtes Kreditangebot. Zwtl.: Auch in schwierigen Zeiten gute Erfolgskennzahlen erwirtschaften Die Cost/Income-Ratio lag zum 30. Juni 2008 bei 22,8 Prozent und damit um 3,5 Prozentpunkte unter dem Vorjahresvergleichswert von 26,3 Prozent. Darin kommt die erfreuliche Entwicklung der Ertragspositionen zum Ausdruck, die insgesamt größer ausfiel als die Steigerung der Kostenpositionen. Der Return on Equity nach Steuern und Fremdanteilen, die Eigenkapitalverzinsung bezogen auf das durchschnittliche Eigenkapital, lag zum 30. Juni 2008 mit 17,2 Prozent um 4,2 Prozentpunkte unter dem Jahresendvergleichswert per 31. Dezember 2007 in Höhe von 21,4 Prozent. Zwtl.: Solide Basis, Expansion in Wien und starke Eigenkapitalbasis Mit dem im Juli 2008 erstmals vergebenen AA3 Rating durch die internationale Agentur Moody’s Investor Service ist die Position der RLB NÖ-Wien als der starken Regionalbank in der Centrope Region bestätigt worden. Denn ausschlaggebend für das Ratingergebnis sind laut Moody’s vor allem die Marktführerschaft der Raiffeisen Bankengruppe NÖ-Wien in Niederösterreich, die stetige Expansion in Wien sowie die starke Eigenkapitalbasis. Ein weiterer entscheidender Faktor ist die Stabilität und Risikotragfähigkeit der RLB NÖ-Wien, nicht zuletzt als wesentlicher Teil der Raiffeisen-Bankengruppe Österreich. Moody’s-Bewertung: Long Term Rating Aa3, Short Term Rating P-1, Financial Strength Rating C. Der komplette Zwischenbericht der RLB NÖ-Wien zum 1. Halbjahr 2008 steht als pdf zum Download bereit unter www.raiffeisenbank.at/zwischenbericht2008 Rückfragehinweis: ~ Raiffeisenlandesbank Nö-Wien AG Peter Wesely, Pressesprecher 05 1700/93004 0664/1838140 [email protected] Mag. (FH) Katharina Wallner 05 1700/93005 [email protected] ~ *** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT *** OTS0014 2008-08-30/10:00 301000 Aug 08


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